Apple tappt in die Billionen-Falle

Jan-Patrick Weuthen, Portfoliomanager bei B&K Vermögen Während es früher Kauf-Empfehlungen für Apple hagelte, sind die meisten Geldmanager heute skeptisch. „Die Bewertung ist vertretbar, vorausgesetzt die Profitabilität bleibt auf ähnlichem Niveau wie in den Vorjahren“, sagt Jan-Patrick Weuthen, Portfoliomanager bei B&K Vermögen in Köln. Doch das sei im Moment eine reine Glaubensfrage. zum kompletten Artikel

Apple oder Samsung?

Jan-Patrick Weuthen, Portfoliomanager bei B&K Vermögen in Köln „Apple hat über Jahre seine Anleger und Anhänger mit immer neuen Verkaufsrekorden vor allem beim IPhone verwöhnt. Gerade was Bedienung und Haptik anging konnten die Wettbewerber in der Vergangenheit nicht richtig mithalten. Diese holen weiter auf und kommen langsam auf ähnliche Niveaus. Zudem fehlt seit dem Tod von Steve Jobs die treibende Innovationskraft. Wirklich neue überraschende Produkte blieben aus Wirklich neue überraschende Produkte blieben seitdem aus. Die jüngsten Verkaufszahlen beim iPhone fielen zum ersten Mal seit 2007 im Vergleich zum Vorjahresquartal und führten zu einem Umsatzrückgang. Dementsprechend wurden die gewährten Vorschusslorbeeren aus dem Aktienkurs wieder ausgepreist. Ob das künftige iPhone diese Lücke […]

weiterlesen

Optimaler Anteil von Gold und Silber im Portfolio

Jan-Patrick Weuthen, Portfolio-Manager bei B&K Vermögen in Köln „Gold steht für den Schutz in Krisenzeiten, als eine Art Ersatzwährung, sobald das Papiergeldsystem Gefahr läuft durch hohe Inflation entwertet zu werden. Ein Depotanteil zwischen 5 und 10 Prozent ist rein als Absicherung auch aufgrund der Niedrigzinsen derzeit empfehlenswert. Silber hat grundsätzlich zyklischen Charakter und reagiert dadurch eher konjunkturabhängig und nicht so sehr krisenabhängig wie Gold. Es eignet sich daher primär für risikoaffine Anleger.“ zum kompletten Artikel

2016 – Hausse oder Baisse?

Jan-Patrick Weuthen, Senior Portfoliomanager, B&K Vermögen GmbH, Köln Ein turbulentes Jahr geht zu Ende. Für Zündstoff sorgten neben der Notenbankpolitik und politischen Konflikten, die Wachstumsabschwächung Chinas sowie Terroranschläge in Europa und rezessive Tendenzen in den Schwellenländern. Kein Wunder, dass die Finanzmärkte teilweise verstimmt reagierten. Die geringere Dynamik Chinas und die Krisen einiger Schwellenländer haben der Konjunktur im exportorientierten Kerneuropa zwar einen erheblichen Dämpfer verpasst, ändern aber nichts daran, dass das fundamentale Umfeld für europäische Aktien 2016 positiv bleibt. Rückenwind bekommen Unternehmen durch günstige Energiepreise, die Euro-Abwertung, das weiterhin niedrige Zinsniveau, einen positiven Kreditzyklus sowie eine gestiegene Kaufkraft. In den USA und Großbritannien sollte das Wachstum aufgrund eines im Vergleich zur […]

weiterlesen

Das Depot aufhübschen

Genauso wie Händler im Weihnachtsgeschäft ihr Schaufenster besonders hübsch ausstatten, um Käufer anzulocken, machen es im Prinzip auch die Fondsmanager und Vermögensverwalter mit dem Geld ihrer Kunden. Kurz vor Jahresschluss verkaufen sie die Aktien und Anleihen, deren Kurs sich im laufenden Jahr besonders schlecht entwickelt hat und kaufen dafür Wertpapiere, deren Kurs kräftig zugelegt hat.
Gaukelt diese Strategie dem Kunden also nur etwas vor, oder führt sie auch zum Erfolg? Maik Bolsmann, Geschäftsführer der Kölner B&K Vermögen vertritt die Ansicht, dass Window Dressing tatsächlich etwas bringen kann: „Im großen Stil betrieben kann Window Dressing die Kurse der ohnehin gut gelaufenen Aktien noch höher treiben und die Kurse der schlecht gelaufenen Titel weiter unter Druck bringen“, sagt Bolsmann. Denn viele Geldmanager stürzen sich zum Jahresende auf wenige Aktien, die gut gelaufen sind und auch durch starke Medienpräsenz im Gespräch sind.

zum kompletten Artikel

Der Markt ist bereit für eine Zinswende

Capital: Nach den jüngsten sehr positiven Zahlen vom US-Arbeitsmarkt wird eine Zinserhöhung noch in diesem Jahr immer wahrscheinlicher. Wird die Fed, wenn sie am 16. Dezember ihre nächste Zinsentscheidung fällt, diesmal wirklich ernst machen? Bolsmann: Nach zwei Jahren der Vorbereitungszeit ist der Markt bereit für eine Zinswende. Spürbar wurde dies bei der Reaktion der Börsen auf die letzten – gut ausgefallenen – Arbeitsmarktzahlen. Entgegen der letzten Monate hat das Sentiment hier nicht erschrocken reagiert, sondern die Kurse haben gehalten. Für uns liegt damit die Wahrscheinlichkeit einer ersten Zinsanhebung im Dezember dieses Jahres bei 90 Prozent. zum kompletten Artikel

Das sind die besten Aktien der Zukunft

Die Dividende ist auch für Maik Bolsmann, Geschäftsführer der B&K Vermögen GmbH in Köln von großer Bedeutung. Er setzt auf Qualitätsunternehmen mit guter Ertragslage und verlässlichen, nachhaltigen Ausschüttungen. Zu seinen Favoriten zählen im Dax BASF, Daimler und die Allianz. Hinzu kommen die US-Konzerne Procter & Gamble, Johnson & Johnson und General Electric sowie die Schweizer Pharmahersteller Novartis und Roche. „Diese Unternehmen stellen seit Jahren verlässliche Dividenden in Aussicht und bieten Anlegern auf dem aktuellem Niveau einen günstigen Einstieg“, so Bolsmann. zum kompletten Artikel

Die richtige Mischung macht´s

Auch Vermögensverwalter halten große Stücke auf Mischfonds: „Es handelt sich um ein Wohlfühlprodukt für alle Interessengruppen: Kunde, Berater und Fondsgesellschaft“, sagt Maik Bolsmann, Geschäftsführer der B&K Vermögen GmbH in Köln. Bolsmann warnt Anleger allerdings davor, das gesamte Kapital in nur einem einzigen Mischfonds anzulegen. Wer das Geld auf verschiedene Mischfonds verteile, verringere das Risiko, weil die Fondsmanager sehr unterschiedliche Ansätze hätten. Im Zweifel solle man die großen, bekannten Namen meiden: Kleinere, weniger prominente Mischfonds würden teilweise höhere Renditen erwirtschaften als die großen Flaggschiffe der Branche, so Bolsmann. zum kompletten Artikel

Privatanleger kaufen massenhaft VW-Aktien

Wenigstens ein Vermögensverwalter, Jan-Patrick Weuthen, Portfoliomanager bei der Kölner B&K Vermögen will einen Rückkauf von VW-Aktien „nicht grundsätzlich ausschließen“. Doch noch ist es auch ihm zu früh. „Dafür müssen verlässliche Fakten bezüglich der anstehenden Nachbesserungskosten und dem Ausmaß der bevorstehenden Klagewelle sowie das Strafmaß weitgehend offen liegen.“ zum kompletten Artikel

Angst ums Erbe

Grundsätzlich gilt beim Thema Erbschaft: „Es gibt für alles eine Lösung“, sagt Maik Bolsmann. Er ist Geschäftsführer bei B&K Vermögen GmbH in Köln und weiß, wovon er spricht. Er ist der Nachlassplaner, der mit Leven das Konzept entwickelt hat, das den Unternehmer wieder ruhig schlafen lässt. „Wir raten dazu, sich frühzeitig mit den Kindern an einen Tisch zu setzen und eine individuelle Lösung zu erarbeiten“, sagt Bolsmann. zum kompletten Artikel

Nur wenige Mischfonds werden sich dauerhaft durchsetzen

Ein großer Teil der Mischfonds sieht schwierigen Zeiten entgegen. Anbieter sollten ihr Profil schärfen und ihre Investmentphilosophie, Anlagestrategie und das Risikomanagement ganz klar herausarbeiten, rät Maik Bolsmann, Geschäftsführer der B&K Vermögen in Köln. zum kompletten Artikel

Schwierige Zeiten für Mischfonds

Mischfonds sind beliebt, doch nur ein kleiner Teil wird sich dauerhaft durchsetzen.Mischfonds sind zu Recht beliebt, handelt es sich doch um ein Wohlfühlprodukt für alle Interessensgruppen: Kunde, Berater und Fondsgesellschaft. Der Kunde erhofft sich mit dem von ihm ausgewählten Produkt einen erfolgreichen Vermögensverwalter für jede Marktlage gefunden zu haben; der Berater kann das Markt-Timing an den Fondsmanager delegieren und der Manager kann sich auf seine Arbeit konzentrieren, ohne einer Vielzahl von Kunden regelmäßig seine Sicht der Dinge erörtern zu müssen. Aus Sicht der Anleger ist die aktuelle Boom-Phase positiv zu bewerten. Reger Wettbewerb war schon immer zum Vorteil des Kunden: Wenn ein Fonds dauerhaft überleben will, muss sich die Transparenz […]

weiterlesen

Wie Deutschlands Reiche anlegen und was wir davon lernen können

„Der Anlagehorizont vermögender Familien ist weitreichender, teils über Generationen hinweg, dadurch können Schwankungen und Trends mit einem anderen Auge betrachtet werden“, ergänzt Maik Bolsmann, Geschäftsführer der B&K Vermögen in Köln. „Die Kosten spielen eine große, aber nicht die entscheidende Rolle bei der Auswahl eines Anlageproduktes“, sagt auch der Kölner Vermögensverwalter Bolsmann. zum kompletten Artikel

Bundesanleihen werden wieder interessant

Jan-Patrick Weuthen, Vermögensverwalter bei der B&K Vermögen in Köln, hält noch aus einem anderen Grund einen erneuten Trendwechsel für möglich. Die Europäische Zentralbank (EZB) will bis September nächsten Jahres Monat für Monat für 60 Milliarden Euro Staatsanleihen der Länder der Eurozone aufkaufen, um die Konjunktur anzukurbeln. „Die konstante Nachfrage der EZB trifft in der zweiten Hälfte dieses Jahres jedoch auf geringe Neuemissionen“, sagt Weuthen. „Kurzfristig kann es deshalb zu einer Gegenbewegung bei den Kursen der Bundesanleihen kommen.“ zum kompletten Artikel

Die Angst vor der „Gretastrophe“

„Gold kann seinen Status als Krisenwährung aktuell nicht ausleben“, sagt Maik Bolsmann, Geschäftsführer der B&K Vermögen in Köln. Der Sicherheitsgedanke stehe auf globaler Ebene nicht im Vordergrund. Es gebe keinen Schockmoment wie 2008 mit Lehman. zum kompletten Artikel

„Beim Grexit gibt es an den Börsen einen Ausverkauf“

Über Aktien und Anleihen: Die Unsicherheiten zum Thema Griechenland hätten in den vergangenen Wochen bereits zu Verkäufen sowohl im Aktien- als auch im Anleihesegment geführt, stellt Weuthen fest. „Die Märkte warten auf Gewissheit bezüglich eines Verbleibs oder eines Austritts Griechenlands. Allein diese Gewissheit sollte für eine Entspannung sowohl an den Aktien- als auch an den Anleihemärkten sorgen. Ausgenommen hiervon sind natürlich die Staatsanleihen Griechenlands bei einem Austritt.“ Zum Goldpreis: Der Goldpreis werde derzeit weniger durch Griechenland als „eher über das Außenverhältnis EUR/USD“ beeinflusst. Bezüglich des Wechselkurses glaubt auch der Kölner Vermögensverwalter, dass der Euro bei einem Austritt der Griechen an Wert gewinnen wird, „da ein Schwächefaktor wegfällt.“ Wie können sich […]

weiterlesen

Immer Ärger mit Thesaurierern

Auch wenn der Name anderes vermuten lässt: Thesaurier sind keine keuchenden Urzeit-Echsen, sondern eine besondere Art von Investmentfonds. Hunderttausende Deutsche haben die Produkte in ihrem Wertpapier-Portfolio. Für die Altersvorsorge sind sie im Grunde die perfekte Spezies, dem Zinseszins-Effekt sei Dank. Steuerlich können die Halter von Thesauriern jedoch leicht in eine Falle tappen. Um fehlerhafte Steuererklärungen oder Doppelbesteuerung zu vermeiden, ist „manuelle Mehrarbeit“ erforderlich. Wegen dieser komplizierten Versteuerungspraxis verzichten manche Geldmanager möglichst ganz auf Investitionen in thesaurierende ausländische Fonds. Die gute Nachricht: Die meisten großen Fondsgesellschaften haben auf die Nöte der deutschen Steuerbürger reagiert und bieten von ihren Bestseller-Fonds inzwischen auch ausschüttende Klassen an. „Wir kaufen für unsere Kunden regelmäßig nur […]

weiterlesen

Aktionäre fürchten rabenschwarzen Mai

Auch Jan-Patrick Weuthen, Portfoliomanager bei B&K Vermögen in Köln, zweifelt an den althergebrachten Weisheiten: „Mittlerweile sind die Märkte größtenteils durch die Geldpolitik der internationalen Notenbanken geprägt. Liquiditätsprogramme der Notenbanken wie quantitative Lockerung und die damit verbundenen Zinsänderungserwartungen bestimmen heute einen Großteil der Kapitalströme an den Märkten.“ Eine Strategie lasse sich auf der Mai-Regel daher nicht mehr aufbauen. zum kompletten Artikel

Die Anleger verschlafen den Goldpreis-Höhenflug

„Viele Unternehmen im Goldsektor profitieren von den niedrigen Ölpreisen, die ihnen helfen, die Förderkosten zu drücken“, benennt Jan-Patrick Weuthen, Portfoliomanager bei der B&K Vermögen GmbH in Köln, einen der Gründe. Die ganze Branche sei im Umbruch. Doch wie die Jahre 2013 und 2014 gezeigt haben, verwandeln sich bei Goldminenaktien Gewinne leicht in Verluste, wenn die Stimmung am Markt dreht. zum kompletten Artikel

DAX mit Rücksetzer nach Rekordhoch – jetzt zukaufen?

Die aktuellen Kursstände des Deutschen Aktienindex lassen zu recht die Frage zu, ob dieser die Kraft hat, in noch höhere Regionen vorzustoßen und ob diese Niveaus dann überhaupt noch zu rechtfertigen sind. Der wohl wichtigste Grund, der gerade in den letzten Wochen die Kursanstiege des DAX herbeigeführt hat, ist der schwache Euro im Außenverhältnis zu US-Dollar und Schweizer Franken. Diese Situation wurde jüngst herbeigeführt durch die expansive Politik der Europäischen Zentral-bank. Allein eine Abwertung des Euro um zehn Prozent gegenüber dem US-Dollar führt zu einem Anstieg der Unternehmensgewinne in Deutschland von annähernd sieben Prozent. Hinzu kommt ein enormer Rückgang im Ölpreis, welcher die Kostenseite der Unternehmen ent-spannt. Allein dieser Zustand […]

weiterlesen

Viele versteckte Risiken

„Aus der Not geboren sind immer mehr Fondsmanager gezwungen, das Risiko in Ihren Produkten zu erhöhen“, bestätigt Maik Bolsmann, Geschäftsführer der B&K Vermögen GmbH in Köln. Wenn der Fonds in der Vergangenheit deutlich besser gelaufen sei als die Konkurrenz, sollte der Anleger aufmerksam werden. „Die Gründe sind häufig im eingegangen Risiko zu suchen“, warnt Bolsmann zum kompletten Artikel

Schneller schuldenfrei

„Wir halten die Neuverhandlung für legitim“, sagt auch Maik Bolsmann, Geschäftsführer der B&K Vermögen in Köln. „Wer aber mit einem Wechsel droht, sollte zuvor mit einer anderen Bank Einigkeit gefunden haben“, warnt er. Grundsätzlich sei aber der Weg des Dialogs mit dem Bankberater zielführender als eine Drohung. zum kompletten Artikel

Rentenfonds bergen versteckte Risiken

„Aus der Not geboren sind immer mehr Fondsmanager gezwungen, das Risiko in Ihren Produkten zu erhöhen“, bestätigt Maik Bolsmann, Geschäftsführer der B&K Vermögen GmbH in Köln. Auch er empfiehlt Anlegern, die die Risiken in den Fonds einschätzen wollen, das Studium des aktuellen Factsheets des jeweiligen Fonds. „Im Zweifelsfall sollten per Anruf bei der Fondsgesellschaft genauere Informationen eingeholt werden“ (siehe Kasten). Wenn der Fonds in der Vergangenheit deutlich besser gelaufen sei als die Konkurrenz sollte der Anleger aufmerksam werden. „Die Gründe sind häufig im eingegangenen Risiko zu suchen“, warnt Bolsmann. zum kompletten Artikel

Immobilienbesitzer sollten altes Darlehen neu verhandeln

Nicht voreilig mit einem Wechsel der Bank drohen: „Wir halten die Neuverhandlung für legitim“, sagt auch Maik Bolsmann, Geschäftsführer der B&K Vermögen in Köln. „Wer aber mit einem Wechsel droht, sollte zuvor mit einer anderen Bank Einigkeit gefunden haben“, warnt er. Grundsätzlich sei aber der Weg des Dialogs mit dem Bankberater zielführender als eine Drohung. zum kompletten Artikel